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3D-Stitching-Funktion für die extraoralen Röntgensysteme

Mit der 3D-Stitching-Funktion können vorhandene Geräte aufgerüstet werden, die in den Systemen CS 9000 3D und CS 9000C 3D als Standardfunktion integriert ist.

Durch die Kombination von bis zu drei einzelnen, lokalen Volumen zu einem einzigen Volumen (bis zu 75 x 37 mm) ermöglicht der benutzerfreundliche 3D-Anwendungsmodus dem Benutzer die Erstellung von großen Bildern bei klinischen Behandlungen von mehreren Quadranten. Das Endvolumen hat eine Auflösung von 200µm.

Automatisches exaktes Zusammenfügen dreier Einzelvolumen 3D-Volumendarstellung von verschiedenen Quadranten Das Endvolumen hat die gleiche Höhe wie das einzelne Volumen. Die Breite des Volumens ist nach dem Stitching ca. 9cm und die Tiefe 7cm.

Die Stitching-Funktion bietet folgende Vorteile:
  • Niedrig-Dosis-Technologie: Mit lediglich der doppelten Dosis einer Panoramaaufnahme bietet die kleinvolumige 3D-Bildgebung die geringstmögliche Dosis bei einer 3D-Aufnahme. Die flexiblen 3D-Programme ermöglichen die Auswahl der zweckmäßigsten Volumengröße.

  • Hochauflösende Aufnahmen: Die kleinvolumige 3D-Aufnahmefunktion bietet die höchste Auflösung (76 µm) und ist ideal für die Aufnahmen, bei denen eine maximale Detailtiefe erforderlich ist, wie beispielsweise bei endodontischen Behandlungen, Läsionen und kleinen pathologischen Strukturen. Auf der anderen Seite ist der Aufnahmebereich von bis zu 75 mm x 37 mm bei einer Auflösung von 200 µm eine perfekte Wahl bei Implantationsfällen des gesamten Zahnbogens oder bei ausgedehnten pathologischen Strukturen.